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Izabella Effenberg Quintett Warschau
Nachdem die große Konzertharfe nun ausgiebig gezeigt hat, dass sie auch ganz anders kann, darf es zum Abschluss des Samstagabend beim Jazztival auch noch ein Konzert sein, in dem sie bei eher klassischer Jazzbesetzung nicht die Hauptrolle spielt. Allerdings ist Izabella Effenberg als Vibrafonistin im Jazz auch eher eine Ausnahme, zumal sie noch die exotische afrikanische Array Mbira – eine Art Kalimba – spielt, aber natürlich auch manchmal zur Harfe greift. Obwohl das Vibrafon im Jazz schon sehr früh eine wichtige Rolle spielte und mit einer ganzen Reihe von großen Namen verbunden ist – Lionel Hampton, Milt Jackson, Bobby Hutcherson, Gary Burton, Gunter Hampel und nicht zuletzt Karl Berger – steht es heute doch nur in wenigen Jazzformationen so eindeutig im Vordergrund wie in dem mit Saxofon, Klarinette, Kontrabass und Schlagzeug besetzten Quintett von Isabella Effenberg. Mit dieser Band gelingt es ihr, die kammermusikalisch-schwebende Klangfarbe des Vibrafons zu erweitern und mit den in sich geschlossenen, aber auch von der Improvisation geprägten Songs die Zuhörer in die unterschiedlichsten Stilrichtungen und Gefühls-welten mitzunehmen.


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